Portraitfotografie Tipps für Fotos, die das wahre Gesicht zeigen


Eine ganze Reihe von berühmten Fotografen und Fotografinnen haben in den letzten über 100 Jahren die Welt durch ihre Arbeit bereichert. Ganz gleich ob aufwendig inszenierte Kunstwerke, spontane und humorvolle Schnappschüsse, kritische Gesellschafts- und Geschichtsdokumentation, erotische Ikonographien, tiefblickende Portraits, ausdrucksstarke Landschaften oder Reportagen in Krisengebieten – exzeptionelle Fotografien leben von der Fähigkeit des Fotografen, eine Perspektive aufzuzeigen, die den Betrachter bannt. Ein guter Fotograf, eine gute Fotografin vermag es Raum zum Träumen, Staunen oder Miterleben zu schaffen. Entdecken Sie in unserem “Scroll of Fame”, welche Fotokünstler für ihr Fotografieren einen Stern bekommen.

 

Portraitfotografie: Profi-Tipps für Sie

Gute Aufnahmen haben auch im Schatten eine gute Seite

Eine Geschichte in einem Foto oder mehreren Bildern zu erzählen ist in unserer digitalen Zeit noch häufiger verbreitet als vor etwa 10 Jahren. Besonders gerne werden Bilder im Bereich Social Media präsentiert. Bei vielen Usern können die Fotos gar nicht hochwertig genug sein, um die begehrten Likes als “Danke” zu erhalten. Aber wie setzt man eine tolle, gelungene Portraitfotografie am besten um? Grundvoraussetzung für einen Fotografen ist zuallererst eine Kamera. Weiterführende Technik wie die Blende, optimales Licht, ein Reflektor etc. können die Arbeit an Portraits verbessern. Aber welcher Aspekt spielt die größte Rolle?

 

Modell oder Hintergrund?

Der Fokus beim Fotografieren liegt in der Regel immer auf dem Motiv. Das Zusammenspiel mit dem, was sich dahinter befindet, ist ein wichtiger Faktor. Denn der Hintergrund bestimmt unter anderem die Stimmung und Farbintensität auf dem Foto. Zur Mischung, die das Ergebnis beeinflusst gehören:

Portraitfotografie Tipps Liste für Fotografen
  • der Fotograf:

Die Entscheidungen des Fotografen fließen richtungsweisend in das Endresultat mit ein. Das wiederum macht den Erfolg der fertigen Porträtierung aus.

 

  • das Model

Position, Aussehen und Professionalität bilden den Charakter des Bildes. Während des Prozesses gibt der fotografierende Fachmann Portraitfotografie Tipps an das Modell zur Umsetzung weiter.

 

  • die Brennweite

Der Aspekt bezieht sich mehr auf die Technik, ist aber ein relevanter Aspekt. Denn die Brennweite ist der Abstand zwischen Aufnahme- und Objektivebene. Sie bestimmt die Größe der Umgebung.

 

  • das Licht

Bei der Aus- bzw. Beleuchtung wird Licht so positioniert, dass dunkle Stellen (Schatten) heller werden oder ganz verschwinden.

 

  • ein Grafikprogramm

Mit ein paar Tricks und Kniffen verschwinden Fältchen, Augenringe und Unebenheiten auf der Haut. Einige Fotoexperten haben sich allerdings darauf spezialisiert, Unperfektes mehr hervorzuheben.

Fotos, die wie ein Blitz einschlagen

Besonders beliebt in der Szene und somit einer der beliebtesten Portraitfotografie Tipps sind die Antworten auf die Fragen nach Kameras mit den besten Objektiven. Mit 50 mm geht es (laut Insiderempfehlungen) erst richtig ab. Aber was genau ist damit gemeint? Laut Aussagen der Anwender wird die Bild-Qualität mit dem kleinen Zylinder besser. Allerdings macht ein Tool noch lange keinen Meister. Und genau das ist das Linsensystem: lediglich ein Zubehör, womit das Einfangen von Momenten leicht bzw. leichter gemacht wird.

Portraitfotografie: Profi-Tipps für Sie

Natürlichkeit mit optimaler Festbrennweite einfangen

Nicht jedes Bild ist am Ende planmäßig. Trotz wirklich guter Vorbereitung und der Berücksichtigung von Details, kann vielleicht ein anderes Ergebnis dabei rauskommen. Was aber nicht unbedingt bedeutet, dass es schlechter sein muss. Einer der gängigsten Portraitfotografie Tipps ist die Nachbearbeitung in Grafikprogrammen. Models werden meistens für Artikel, Cover und Internetseiten so gepimpt, dass sie nach den Wünschen des Auftraggebers aussehen.

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